Gemeinde Limbach

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Aktuelle Meldungen zum Coronavirus - Stand: 02.08.2021, 11.45 Uhr

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

seit dem 28. Juni gibt es weitergehende Lockerungen. Die aktuellen Regelungen der Corona-Verordnung wurden vom Land bis zum 23. August verlängert. Die Testmöglichkeiten im Feuerwehrhaus bestehen weiter - herzlichen Dank dem DRK Ortsverein Limbach für sein Engagement.
Bitte beachten Sie die nachfolgenden Hinweise. Auftretende Fragen rund um das Virus und seine Folgen beantwortet wei­ter das Bürgertelefon beim Land­ratsamt. Gleich nachfolgend finden Sie auch Handlungsanleitungen für den Fall, dass Sie positiv getestet wurden.
Bleiben Sie gesund!

Herzlichst
Ihr

Thorsten Weber
Bürgermeister


Nachfolgend finden Sie die aktuell gültigen Informationen zu den geltenden Maßnahmen sowieHandlungsanleitungen für den Fall, dass Sie positiv auf COVID-19 getestet wurden und Informationen zum Impfen in Leichter Sprache:

Die aktuell gültige Bekanntmachung des Landkreises:

 

Im nachfolgenden PDF-Dokument "Auf einen Blick"  finden Sie eine Übersicht über die geltenden Regelungen in Abhängigkeit der Inzidenz in den jeweiligen Landkreisen:

Weiteres im Zusammenhang mit dem Virus COVID-19:

Ausführliche Informationen:
Bitte informieren Sie sich über die geltenden Regelungen und Maßnahmen. Die neue Corona-Verordnung finden Sie auf der Seite der Landesregierung unter: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/

Denken Sie dran:
Soweit Sie sich aus triftigen Gründen außerhalb ihrer eigenen Wohnung aufhalten müssen, ist weiterhin, wo immer möglich, zu anderen Personen ein Abstand von mindestens 1,5 m einzuhalten. Es gilt in verschiedenen Bereichen die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung.

Helfen Sie mit!
Bitte tragen Sie mit einem verantwortungsbewussten Verhalten zur Eindämmung der Corona-Pandemie bei. Durch Einhaltung der AHAL-Regeln (Abstand + Hygiene + (medizinische) Alltagsmaske) plus Lüften und Nutzen der Corona-Warn-App kann jede und jeder Einzelne maßgeblich zur Verringerung des Infektionsrisikos beitragen. Reduzieren Sie Ihre persönlichen Kontakte auf ein Minimum und verzichten Sie auf private Reisen sowie Ausflüge zu touristischen Zielen.
 
Impfen
Das Kommunale Impfzentrum (KIZ) im Obertorzentrum ist weiter in Betrieb. Weitere Informationen zum KIZ ersehen Sie bitte auf der Homepage: https://www.neckar-odenwald-kreis.de/Ser­vice/Coronavirus+AKTUELLE+ INFORMATIONEN+und +FALLZAH­LEN/Kreisimpfzentrum.html
Die Priorisierung der Verabreichung des Impfstoffes in den Arztpraxen wurde inzwischen aufgehoben wurde. Die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte können mit allen Impf­stoffen ohne staatlich vorgegebene Priorisierung impfen. In den Arztpraxen erfolgt die Priorisierung dann vollständig durch die behandelnden Ärztinnen und Ärzte, schließlich kennen sie ihre Patientinnen und Patienten am besten und können entscheiden, wer die Impfung zuerst braucht. Auch die Verfügbarkeit von Impfstoff spielt dabei eine Rolle.

Rathaus für den Besucherverkehr im Wege der Terminvereinbarung wieder geöffnet
Das Rathaus ist zu den üblichen Öffnungszeiten wieder geöffnet. Termine können telefonisch oder direkt im Internet vereinbart werden. Folgen Sie im Internet bitte dem Link, der Ihnen beim Start der Homepage angezeigt wird. Der Zutritt zum Rathaus ist nur mit einer medizinischen oder dem FFP2-Standard entsprechenden Mund- und Nasenbedeckung möglich. Der Eingang befindet auf der Seite des Parkplatzes. Auch im Rathaus ist auf einen ausreichenden Abstand zu achten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erreichen Sie auch weiter telefonisch direkt über die jeweilige Durchwahl oder per E-Mail mit der persönlichen Mailadresse. Durchwahlnummern und Mailadressen finden Sie auf dieser Homepage.
  
Arbeitgeber und Arbeitnehmer
Die neue Corona-Arbeitsschutzverordnung wurde mit Datum vom 1. Juli aktualisiert. Ein verpflichtendes Angebot der Arbeitgeber, Homeoffice anzubieten, besteht nun nicht mehr. Auch das Vorhalten von bestimmten Raumgrößen im Hinblick auf deren gemeinsamen Nutzung wurde aufgegeben.

Testungen der Arbeitgeber
Arbeitgeber sind über die bisherigen Regelungen hinaus weiter verpflichtet, in ihren Betrieben allen Mitarbeitern regelmäßige Selbst- und Schnelltests anzubieten. Das Angebot ist grundsätzlich mindestens 1-mal pro Woche zu machen. Für besonders gefährdete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die tätigkeitsbedingt häufige Kundenkontakte haben oder körpernahe Dienstleistungen ausführen, mindestens 2-mal pro Woche. Auch Beschäftigte, die vom Arbeitgeber in Gemeinschaftsunterkünften untergebracht werden, müssen 2-mal pro Woche ein Testangebot erhalten. Die Kosten für die Tests tragen die Arbeitgeber.
Unter gewissen Umständen kann jedoch auch die Pflicht ab dem 1. Juli entfallen. Das aber nur, wenn ein gleichwertiger Schutz hergestellt werden kann.
Nachweise über die Beschaffung von Tests nach Absatz 1 und Absatz 2 oder Vereinbarungen mit Dritten über die Testung der Beschäftigten sind vom Arbeitgeber vier Wochen, bis spätestens 10. September aufzubewahren.“
Die Annahme des Testangebots ist freiwillig.
Zusätzlich zu den Teststellen oder Testzentren nach § 6 Abs. 1 Coronavirus-Testverordnung (Nr. 1) können auch Arbeitgeber im Rahmen der betrieblichen Testungen der Beschäftigten (Nr. 2), Dienstleistungsanbieter im Rahmen der Inanspruchnahme durch die jeweiligen Kundinnen / Kunden oder Patientinnen / Patienten (Nr. 3) oder eine Schule oder Kindertageseinrichtungen für die besuchenden Schülerinnen und Schüler sowie das dort beschäftigte Personal (Nr. 4) Bescheinigungen über das negative Ergebnis eines COVID-19-Schnelltests ausstellen. Voraussetzung hierfür ist, dass der Test durch fachkundige oder in der Anwendung der jeweiligen eingesetzten Tests geschulte Personen vorgenommen wird. Über das negative Ergebnis von Selbsttests kann ein Nachweis ausgestellt werden, sofern ein geeigneter Beschäftigter oder ein geeigneter Dritter die Probeentnahme überwacht und das Ergebnis bescheinigt.  Die Ausstellung eines Nachweises über das negative Testergebnis entgegen der Regelung des § 4a Abs. 1 Corona-VO ist allerdings eine Ordnungswidrigkeit.
Durch diese Änderung ist es möglich, dass die in Betrieben und Schulen / Kitas durchgeführten Tests auch zur Nutzung von Angeboten, bei denen der Zutritt an ein Negativtest geknüpft ist, eingesetzt werden können.
Weiterführende Informationen stellt das Bundesarbeitsministerium im Internet unter: https://www.bmas.de/DE/Schwerpunkte/Informationen-Corona/Fragen-und-Antworten/Fragen-und-Antworten-ASVO/faq-corona-asvo.html zur Verfügung.

Testangebot der Gemeinde Limbach in Kooperation mit dem DRK-Ortsverein Limbach - nun auch zusätzliche Termine an Samstagen
das Testangebot bleibt im August weiter bestehen. Vielen Dank dafür den fleißigen Helfern/innen unseres DRK-Ortsvereins Limbach.
Die Testungen finden im August an den Donnerstagen, von 18.00 Uhr bis 19.30 Uhr, und an den Samstagen von 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr statt. An den Samstagen sind die Terminbuchungen online bis 12.00 Uhr möglich. An den Donnerstagen schließt das Buchungstool um 15.30 Uhr. Die Wahrnehmung eines Testtermins ist weiter nur mit einer medizinischen Mund- und Nasenbedeckung möglich. Die Ausstellung einer Testbescheinigung ist bei Bedarf in Papierform oder digital möglich. Wer den Nachweis der Testung digital per App haben möchte, gibt dies bei der u.a. Buchung an und erhält vor Ort die Datenschutzhinweise bei der Testung ausgeteilt.
Für die Abnahme des kostenlosen Tests ist zwingend eine vorherige Anmeldung erforderlich. Diese können Sie online über unsere Homepage www.limbach.de (direkt über das sich öffnende Fenster bei „Schnelltestzentrum Terminvereinbarung online“ oder direkt auch auf der Homepage) oder telefonisch unter 06287 92 00 25 vornehmen.Anmelden kann sich weiter jede Bürgerin und jeder Bürger aus den sieben Ortsteilen der Gemeinde Limbach sowie Übernachtungsgäste unsere örtlichen Betriebe. Wir benötigen Ihre vollständige Adresse, Ihr Geburtsdatum, Ihre Telefonnummer, bei der gewünschten digitalen Übermittlung an die App eine E-Mail-Adresse sowie am Testtag Ihre Unterschrift als Bestätigung. Sie leisten die Unterschrift auf einer Sammelliste, bei der Sie nur Einblick auf Ihre Daten haben. Getestet wird vom DRK-Ortsverein Limbach mit einem Antigen-Schnelltest im Nasenbereich. Achtung: Die Schnelltests sind ausdrücklich nur für Menschen ohne Covid-Symptome gedacht. Sollten Sie typische Covid-19-Krankheitssymptome wie Fieber, Husten, Geschmacksverlust o.ä. haben, ist ein PCR-Test (Labortest) notwendig. In solchen Fällen kann das freiwillige Testangebot ausdrücklich nicht genutzt werden. Ein negatives Ergebnis im Rahmen des Antigentest-Schnelltests schließt eine Infektion nicht völlig aus. Sie können trotzdem unbemerkt infiziert und infektiös sein. Daher beachten Sie auch trotz eines negativen Testergebnisses weiter die Abstands- und Hygieneregeln und tragen Sie weiterhin eine medizinische Mund-/Nasenbedeckung.
Sollte Ihr Test positiv ausfallen: Die meisten Ergebnisse von Antigen-Tests sind korrekt, aber nicht so zuverlässig wie bei einem PCR-Test. Ein positiver Schnelltest ist ein Verdacht auf eine Infektion, aber ausdrücklich keine Diagnose. Deswegen muss ein positiver Schnelltest durch einen PCR-Test überprüft werden. Dieser muss unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, gemacht werden. Einen Termin für einen PCR-Test kann man in den Arztpraxen durchführen lassen.
Ein positiver Schnelltest bedeutet für Sie auch, dass Sie und alle, die mit Ihnen im selben Haushalt leben, sofort Quarantäne einhalten müssen, bis ein PCR-Ergebnis vorliegt. Ist die PCR-Testung ebenfalls positiv, setzt sich die Quarantäne fort. Bei einem negativen PCR-Test ist sie automatisch beendet. Wir sind darüber hinaus verpflichtet, dem Gesundheitsamt positive Testergebnisse namentlich zu melden. Je nach Virusvariante ergreift das Gesundheitsamt ggfs. weitergehende Maßnahmen.

Alters- und Ehejubiläen
Von persönlichen Besuchen bei Alters- und Ehejubiläen werde ich zunächst und zumin­dest bis auf weiteres absehen und Ihnen mit einem Brief gratulieren. Ihre Gesundheit hat für mich oberste Priorität!

Standesamtliche Eheschließungen
Bis auf weiteres wird die Anzahl der Gäste bei standesamtlichen Trauungen im Trau­zimmer auf i.d.R. max. 8 Personen (einschl. Brautpaar) beschränkt, wovon Kinder der Eheschließenden und der Standesbeamte/in nicht mitzählen).

Religiöse Veranstaltungen und Bestattungen
Für Veranstaltungen von Kirchen sowie Religions- und Glaubensgemeinschaften sowie bei Veranstaltungen bei Todesfällen sind wie bisher die Erstellung eines Hygienekonzepts und eine Teilnehmererfassung verpflichtend. Im Hygienekonzept ist insbesondere zu regeln, wie der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird. Die zuvor genannten Veranstaltungen müssen nicht vorab angezeigt werden. Eine Anmeldung von Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist nicht erforderlich:
Die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die an religiösen Veranstaltungen in geschlossenen Räumen teilnehmen können, ergibt sich wie schon bisher aus der Einhaltung des Abstandsgebots. Eine medizinische Maske muss bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen getragen werden. Im Freien muss diese nur getragen werden, wenn der vorgesehene Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht zuverlässig eingehalten werden kann. Bislang war durch Ressortverordnung des Kultusministeriums geregelt, dass an religiösen Veranstaltungen im Freien maximal 500 und an Veranstaltungen bei Todesfällen maximal 100 Personen teilnehmen können. Diese Verordnung wird mit Wirkung zum 30.6.2021 aufgehoben, so dass dann hierzu keine Beschränkungen mehr gelten.

Generelle Verhaltensweisen
Im öffentlichen Raum muss ein Mindestabstand zu anderen Personen von 1,5 Metern eingehalten werden, sofern nicht die Einhaltung des Mindestabstands im Einzelfall un­zumutbar, dessen Unterschreitung aus besonderen Gründen erforderlich oder durch Schutzmaßnahmen ein ausreichender Infektionsschutz gewährleistet ist. Auch darüber hinaus wird der vorgenannte Abstand weiter empfohlen.
Es gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. Eine Ausnahme von der Maskenpflicht gilt:
1. im privaten Bereich,
2. im Freien, es sei denn, es ist davon auszugehen, dass ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht zuverlässig eingehalten werden kann,
3. für Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr,
4. für Personen, die glaubhaft machen können, dass ihnen das Tragen einer medizinischen Maske aus gesundheitlichen oder sonstigen zwingenden Gründen nicht mö-lich oder nicht zumutbar ist, wobei die Glaubhaftmachung gesundheitlicher Gründe in der Regel durch eine ärztliche Bescheinigung zu erfolgen hat oder
5. sofern das Tragen einer Maske aus ähnlich gewichtigen und unabweisbaren Gründen im Einzelfall unzumutbar oder nicht möglich ist oder ein anderweitiger mindestens gleichwertiger Schutz für andere Personen gegeben ist.
Das eigene Infektionsrisiko kann generell weiter durch häufiges Händewaschen verrin­gert werden. Zudem sollte man zum Schutz anderer nicht in die Hände, sondern in die Armbeugen niesen und gebrauchte Einmaltaschentücher schnell entsorgen. 
Im Falle von grippeähnlichen Symptomen (Fieber, Atemwegsprobleme) bzw. einem begründeten Verdachtsfall kontaktieren Sie Ihren Hausarzt per Telefon. Meiden Sie unbedingt den Kontakt zu anderen Personen, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren. Gehen Sie nicht selbständig in die Zentrale Notaufnahme der Kliniken, sondern wen­den Sie sich zunächst telefonisch an Ihren Hausarzt oder an das Bürgertelefon des Landratsamtes. Vermeiden Sie generell Menschenansammlungen.
Für Einrichtungen für Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf oder mit Behinderungen nach dem Wohn-, Teilhabe- und Pflegegesetz (WTPG) z.B. Seniorenheime wird angeordnet, dass sie Personen nach einem Krankenhausaufenthalt nur dann (wieder) aufnehmen dürfen, wenn ein negatives Testergebnis auf den SARS-CoV-2-Virus vorliegt, das nicht älter als 48 Stunden sein darf. Als Testergebnis in diesem Sinne wird auch ein PoC-Antigen-Test anerkannt.

Einreise
Seit 30. Juli gilt über die Coronavirus-Einreiseverordnung CoronaEinreiseV folgende Regelungen:
Ab 1. August 2021 müssen alle nicht geimpften oder genesene Einreisenden ab 12 Jahren ein negatives Corona-Testergebnis vorlegen können. Bei Einreisen aus einem Virusvariantengebiet müssen auch Geimpfte und Genesene ein aktuelles negatives Testergebnis nachweisen.
Grundsätzlich gilt weiterhin, dass Sie sich nach der Einreise nach Deutschland aus einem Risikogebiet abzusondern haben. Die Länge der Absonderung richtet sich nach dem konkreten Risikogebiet, aus dem Sie einreisen, und dessen Einstufung zum Einreisetag. Es gilt:
Einfaches Risikogebiet: Absonderung endet, wenn genesen, geimpft, getestet.
Hochinzidenzgebiet: Absonderung endet, wenn nach fünf Tagen ein negatives Testergebnis vorliegt.
Virusvariantengebiet: Absonderung gilt für volle 14 Tage.
Über Test-, Genesenen- oder Impfnachweis müssen nur diejenigen verfügen, die 12 Jahre und älter sind
Wird ein Virusvariantengebiet nach der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland und während der Absonderungszeit herabgestuft, das heißt zum Beispiel vom Virusvariantengebiet zum Hochinzidenzgebiet oder vom Hochinzidenzgebiet zum einfachen Risikogebiet, gelten ab Wirksamwerden der neuen Einstufung die jeweiligen Regelungen für die neue Einstufung für die Beendigung der Absonderung. Für den Fall der „Entlistung“ eines Risikogebiets während der Absonderungszeit in Deutschland gilt: Die Absonderung endet unmittelbar, wenn das betroffene Risikogebiet nach der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland und vor Ablauf des Absonderungszeitraums nicht mehr als Risikogebiet eingestuft wird.
Die Pflicht zur Absonderung nach einer Einreise gilt bis zum 10.09.2021.
 
Weitere Informationen, insbesondere für Geimpfte und Genesene, stellt das Bundesgesundheitsministerium auf seiner Website unter Aufgrund der zunehmenden Reiseaktivitäten und im Hinblick auf die Ausbreitung der Delta-Variante empfiehlt das Sozialministerium allen Rückkehrern, sich freiwillig testen zu lassen. 
Die Einreiseanmeldung (unter www.einreiseanmeldung.de) ist zu tätigen.
Reisende im Luftverkehr oder nach Voraufenthalt in einem Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet müssen sich schon vor der Abreise testen lassen und müssen dem Beförderer, beispielsweise der Fluggesellschaft, ein negatives Testergebnis vorlegen (außer bei Virusvariantengebieten, wo grundsätzlich ein Beförderungsverbot gilt und die Vorlage eines Impf- oder Genesenennachweises nicht ausreicht). Auch bei der Einreisekontrolle in Deutschland durch die Bundespolizei kann der Nachweis verlangt werden.
Der Testnachweis muss sich jeweils auf einen Test beziehen, der maximal 48 Stunden (bei Antigen-Tests) oder 72 Stunden (PCR) zurückliegt. Für die Berechnung dieser Zeiträume ist der Zeitpunkt der Einreise maßgeblich. Bei Virusvariantengebieten verkürzt sich die Frist bei Antigen-Tests auf 24 Stunden.
Die Liste des Robert-Koch-Instituts zu Risikogebieten finden Sie hier: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html
FAQ zur Einreise: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus-infos-reisende/faq-tests-einreisende.html
Ein besonderes Augenmerk:
Die Gemeinden in ihrer Funktion als Ortspolizeibehörde unterstützen durch Priorisierung bei SARS-CoV-2 positiv getesteten Personen mit Reiseanamnese Indien die Kontaktpersonener­mittlung. Bei Verdacht auf das Vorliegen der Indischen Variante (z.B. Reiseanamnese Indien) wird die Absonderung sowohl der positiv getesteten Person, als auch der engen Kontaktper­sonen engmaschig überwacht. Dies gilt sowohl im Hinblick auf die Einhaltung der Quarantäne, als auch im Hinblick auf Symptomentwicklung. Bei Bestätigung der Indischen Variante ist die engmaschige Überwachung bis zum Ende der Isolation des Falls und der Quarantäne der Kontaktpersonen fortzuführen.
Absonderung:
Bitte informieren Sie sich hier tagesaktuell unter www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/uebersicht-corona-verordnungen/coronavo-absonderung/.

Weitere Links
Grundlegende Informationen, FAQs und Tipps finden Sie auf den Seiten des Robert-Koch-Instituts unter www.rki.de
Reiseinformationen und Reisehinweise gibt es beim Auswärtigen Amt un­ter https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit
Umfangreiche Informationen und die überwiegende Zahl der Verordnungen finden sich auch auf der Internetseite des Ministeriums für Soziales und Integrati­on: https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/startseite/
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bietet ebenfalls Informatio­nen: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html
Informationen zur Situation in der Region hält auch das Landratsamt Neckar-Oden­wald-Kreis auf seiner Webseite bereit: https://www.neckar-odenwald-kreis.de. Für Fragen stehen geschulte Mitarbeiter am Bürgertelefon von Montag bis Freitag zwischen 8.00 und 16.00 Uhr unter der Telefonnummer: 06261/84 3333 und der Telefonnummer: 06281/5212-3333 zur Verfügung.
 

 

Weitere Informationen

Kontakt

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Muckentaler Straße 9
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Fax: 06287 9200-28
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