Gemeinde Limbach

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Aktuelle Meldungen zum Coronavirus - Stand: 24.11.2021 13.30 Uhr

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

das Land Baden-Württemberg hat am 24.11.2021 erneut die Corona-Verordnung geändert. Man bleibt weiter weg von der Sieben-Tages-Inzidenz und hin zur Berücksichtigung der Belastung des Gesundheitswesens (sog. Hospitalisierungsrate sowie die Auslastung der Intensivbetten, AIB). Es gibt nun ein vieristufiges System - Basisstufe - Warnstufe - Alarmstufe I - Alarmstufe II und entsprechende sich verschärfende Regelungen. Mit dem Inkrafttreten am 24.11.21 gilt in Baden-Württemberg bis auf weiteres gleich die Alarmstufe II. Mit ihr sind weitere Einschränkungen im öffentichen und privaten Bereich verbunden. Wir haben nachfolgend eine Übersicht über geltenden Maßnahmen eingefügt.

Bitte erkundigen Sie sich in Zweifelsfragen gerne bei uns.

Bleiben Sie gesund!

Herzlichst
Ihr

Thorsten Weber
Bürgermeister


Nachfolgend finden Sie die aktuell gültigen Informationen zu den geltenden Maßnahmen sowie Handlungsanleitungen für den Fall, dass Sie positiv auf COVID-19 getestet wurden und Informationen zum Impfen in Leichter Sprache:

 

Im direkt nachfolgenden PDF-Dokument eine Übericht zur aktuellen CoronaVO:

Weiteres im Zusammenhang mit dem Virus COVID-19:

Ausführliche Informationen:
Bitte informieren Sie sich über die geltenden Regelungen und Maßnahmen. Alle Informationen und alle aktuell geltenden Regelungen finden Sie im Internet unter www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona.
Die wichtigsten Neuerungen der geänderten Corona-Verordnung der Landesregierung:
 
Seit dem 24. November gelten in Baden-Württemberg schärfere Regeln, um die Corona-Pandemie einzudämmen. Da die Auslastung der Intensivbetten in Baden-Württemberg zum Inkrafttreten der Änderungen bereits über der Marke von 450 liegt, gilt die neue Alarmstufe II unmittelbar.

Die wichtigsten Regelungen aus der geänderten Corona-Verordnung:

  • Die neuen Regeln sehen eine zusätzliche vierte Stufe vor (§ 1 Abs. 2 Nr. 4 CoronaVO). Nach der Basis-, der Warn- und der Alarmstufe I wird es künftig auch eine Alarmstufe II geben, die ab einer landesweiten Intensivbetten-Auslastung von 450 Corona-Patienten ODER ab einer 7-Tages-Hospitalisierungsinzidenz von 6 gilt.
  • In Alarmstufe II gilt 2Gplus künftig bei Veranstaltungen, auf Weihnachtsmärkten, bei Inanspruchnahme körpernaher Dienstleistungen, in Prostitutionsstätten und Diskotheken. Das heißt, der Zugang ist nur für Geimpfte oder Genesene gestattet, die zusätzlich einen negativen Antigen- oder PCR-Test vorweisen können. Aufgrund der damit verbundenen Herausforderungen für die Veranstaltungsbranche wegen bereits verkaufter Tickets, werden Verstöße in dieser Woche noch nicht verfolgt.
  • Außerdem gelten zusätzlich in Stadt- und Landkreisen mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von mehr als 500 Ausgangsbeschränkungen für Nichtgeimpfte und Nichtgenesene von 21 bis 5 Uhr (Ausnahme bei Vorliegen triftiger Gründe, u. a. Berufsausübung, Besuch von Ehegatten oder Lebenspartnern und Spazierengehen / körperliche Bewegung allein im Freien). Im Einzelhandel gilt in diesem Fall grundsätzlich 2G (Ausnahme: Grundversorgung). Abholangebote und Lieferdienste – einschließlich solcher des Online-Handels – sind weiterhin uneingeschränkt möglich. Die lokalen Ausgangsbeschränkungen werden aufgehoben, wenn im jeweiligen Stadt- oder Landkreis die 7-Tage-Inzidenz an fünf Tagen in Folge unter 500 liegt.
  • Für Veranstaltungen gilt nun eine grundsätzliche Personenobergrenze von 25.000 Besucherinnen und Besuchern. Zudem gelten in den unterschiedlichen Stufen folgende Regelungen:
    -           In der Basis- und Warnstufe bei 3G bis 5.000 Personen ohne Einschränkungen der Kapazität. Für den 5.000 Besucherinnen und Besucher überschreitenden Teil 50 Prozent dieser Kapazität. Bei 2G keine Personenobergrenze und keine Kapazitätsbeschränkungen.
    -           In den Alarmstufen maximal 50 Prozent Auslastung. In einer Halle mit einer Kapazität von 10.000 Menschen, dürfen also nur maximal 5.000 Personen teilnehmen.
  • Die neue Corona-Verordnung stellt zudem nochmals deutlicher klar, wie Betreiber, Anbieter und Veranstalter verpflichtet sind, Test-, Genesenen- und Impfnachweise zu kontrollieren: Bei der Überprüfung der 3G-Nachweise ist ein Lichtbildausweis vom Betreiber zu kontrollieren, zudem ist die Anwendung digitaler Anwendungen (QR-Code-Scanner wie CoVPassCheck-App) vorgeschrieben. D.h. Veranstalter müssen Test-, Impf- und Genesenennachweise grundsätzlich mit digitalen Anwendungen (z. B. der CovPassCheck-App) kontrollieren und den Namen anhand von Ausweisdokumenten überprüfen. Damit ist der Zutritt allein mit dem gelben Impfpass nicht mehr möglich, es muss der QR-Code per App oder in Papierform mitgeführt werden (vgl. § 6a CoronaVO).
  • Veranstaltungen und Weihnachtsmärkte werden ab der Alarmstufe auf 50 Prozent der Kapazität begrenzt.
  • In Gottesdiensten gilt in der Alarmstufe eine Abstandsregel. In Hotels gilt für touristische Übernachtungen bereits ab der Alarmstufe 2G, bei geschäftlichen Übernachtungen 3G. Für Friseurdienstleistungen gilt in beiden Alarmstufen eine 3G-Pflicht mit PCR-Tests. In Bus und Bahn sowie im Flugzeug gilt auf Grund bundesrechtlicher Vorgaben generell 3G.
  • Volljährige Schülerinnen und Schüler können nicht mehr den Schülerausweis vorlegen, um Zutritt zu erhalten. Für sie gelten die gewöhnlichen 2G- bzw. 3G-Zutrittsregelungen. Schülerinnen und Schüler zwischen 12 und 17 Jahren können noch voraussichtlich bis kurz nach dem Weihnachtsfest Zutritt mit dem Schülerausweis erhalten. Für Friseurdienstleistungen gilt in beiden Alarmstufen eine 3G-Pflicht mit PCR-Tests.

 Neue Regelungen für Gemeinderatssitzungen (§ 10 Abs. 6 CoronaVO)
§ 10 Abs. 6 der geänderten CoronaVO in der ab 24.11.2021 geltenden Fassung lautet wie folgt:

(6) Bei Veranstaltungen und Sitzungen der Organe, Organteile und sonstigen Gremien der Legislative, Judikative und Exekutive sowie der Selbstverwaltung sowie bei Nominierungs- und Wahlkampfveranstaltungen und der erforderlichen Sammlung von Unterstützungsunterschriften für Kommunalwahlen, Volksbegehren, Volksanträge, Bürgerbegehren, Einwohneranträge und Einwohnerversammlungen sind die Vorlage eines Testnachweises durch Teilnehmende, die Erstellung eines Hygienekonzepts und die Durchführung einer Datenverarbeitung nicht erforderlich; nicht-immunisierte Teilnehmende sind von dem Zutrittsverbot nach Absatz 1 Nummern 3 und 4 ausgenommen. Für nicht-immunisierte Besucherinnen und Besucher dieser Veranstaltungen ist die Vorlage eines Testnachweises in der Basis- und Warnstufe nicht erforderlich, in den Alarmstufen ist ihnen der Zutritt abweichend von Absatz 1 Nummern 3 und 4 nach Vorlage eines Antigen- oder PCR-Testnachweises gestattet. Die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske gilt nur für Besucherinnen und Besucher dieser Veranstaltungen.

 

Medizinische Maskenpflicht ab 6 Jahre bleibt weiterhin bestehen.

  • Ausnahmen:
    - Kinder bis einschließlich 5 Jahre
    - Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können (ärztliche Bescheinigung notwendig)
    - In geschlossenen Räumen bei privaten Treffen, privaten Feiern, in der Gastronomie, Kantinen, Mensen und Cafeterien während des Essens und Trinkens und beim Sport treiben
    - Im Freien nur dann, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen dauerhaft eingehalten werden kann
    - Beim 2G-Optionsmodellin der Basisstufe.

Bitte beachten Sie: Die Maskenpflicht an Schulen ist über die Corona-Verordnung Schule geregelt.
 

Ausnahmen von der PCR-Pflicht und 2G-Beschränkung/2G+Beschränkung*

  • Kinder bis einschließlich 5 Jahre
  • Kinder bis einschließlich 7Jahre, die noch nicht eingeschult sind
  • Grundschüler*innen, Schüler*innen eines sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums, einer auf der Grundschule aufbauenden Schule oder einer beruflichen Schule (Testung in der Schule)
  • Personen bis einschließlich 17 Jahre, die nicht mehr zur Schule gehen (negativer Antigen-Test erforderlich)
  • Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können (ärztlicher Nachweis notwendig, negativer Antigen-Test erforderlich)
  • Personen, für die es keine allgemeine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) gibt (negativer Antigen-Test erforderlich)
  • Schwangere und Stillende, da es für diese Gruppen erst seit dem 10. September 2021 eine Impfempfehlung der STIKO gibt. Das gilt noch bis 10. Dezember 2021. (negativer Antigen-Test erforderlich)

*gilt nicht für Saunen, Dampfbäder und ähnliche Angebote


 Aktuelle Änderungen der Corona-VO Sport:

  • Keine Nachweispflicht hinsichtlich Testungen für Kinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder noch nicht eingeschult sind.
  • Schülerinnen und Schüler einer öffentlichen Schule oder einer entsprechenden Schule in freier Trägerschaft müssen ebenfalls keinen Testnachweis vorlegen. Hier reicht die Vorlage eines Schülerausweises oder einer Schulbescheinigung, einer Kopie des letzten Jahreszeugnisses, eines Schüler-Abos oder eines sonstigen schriftlichen Nachweises der Schule.
  • Nicht-immunisierten Personen, die Sport im Freien ausüben, ist die Benutzung der Toiletten einer Sportanlage auch ohne Testnachweis gestattet. Ohne Testnachweis ist nicht-immunisierten Personen aber die Nutzung von Gemeinschaftseinrichtungen wie Umkleiden, Duschen oder Aufenthaltsräumen untersagt.
  • Je nach Geltung einer Stufe ist im INNENBEREICH 3 G mit PCR-Test / 2 G und im AUSSENBEREICH 3 G mit PCR-Test notwendig.

 
Regelungen aus der Corona-Verordnung Schule:

  • Ab dem 13. September 2021 bis zunächst zu den Herbstferien müssen sich alle Beschäftigten in Schulen und Kitas täglich vor Aufnahme des Dienstes testen lassen. Ausgenommen sind immunisierte Personen. Die Durchführung eines Selbsttests vor Zeugen mit entsprechender Dokumentation soll möglich sein (Selbsttest = selbst vorgenommener Test ohne Überwachung, § 1 Nr. 4 CoronaVO Absonderung).
  • An Schulen, an denen die Kinder und Jugendlichen per Antigentest getestet werden, sollen ab dem 27. September 2021 bis zu den Herbstferien drei anstatt der bislang zwei Testungen pro Woche durchgeführt werden. An Schulen, die ihre Testungen ausschließlich per PCR-Pooltests durchführen, bleibt es bei einer zweimaligen Testung pro Woche. 
  • Schulkindergärten wurden in die Corona-Verordnung Schule aufgenommen. Für sie gilt, analog zu den Kitas, keine Maskenpflicht für die Kinder und keine Maskenpflicht für das Personal, solange es ausschließlich Kontakt zu den Kindern hat.
  • Klarstellung, dass Testnachweise auf der Grundlage eines externen Testangebotes im Falle eines Antigen-Schnelltests maximal 24 Stunden, im Falle eines PCR-Tests maximal 48 Stunden gelten.
  • Für das Personal in den Einrichtungen sind Testungen im häuslichen Bereich nicht zulässig.
  • Immunisierte Personen, die einen Nachweis vorlegen, unterliegen nicht der Testpflicht. Allerdings besteht keine Rechtsgrundlage, um seitens der Schule den Immunstatus der Schülerinnen und Schüler zu erheben.
  • Die Befreiung vom Präsenzunterricht erfolgt auf Antrag. Sie kann auf Antrag oder von Amts wegen widerrufen werden.
  • Bei Leistungsfeststellungen besteht bisher eine Ausnahme vom Nachweis eines negativen Tests und nun auch eine Ausnahme von der Maskenpflicht unter der Voraussetzung Mindestabstand und räumliche Trennung von maskentragenden Mitschülerinnen und –schülern.
  • Seit dem 18. Oktober 2021 gelten folgende Erleichterungen bei der Maskenpflicht: Maskenpflicht für Schülerinnen und Schüler (SuS) im Klassenzimmer oder Betreuungsraum nur beim Bewegen im Raum. Keine Maskenpflicht im Klassenzimmer für SuS von Grundschulen, Grundschulförderklassen und bestimmten SBBZen. Maskenpflicht für Lehrkräfte und andere am Unterricht mitwirkende Personen im Klassenzimmer oder Betreuungsraum nur, wenn ein 1,5 Meter Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Generelle Maskenpflicht für sonstige Personen.

 Für einen Infektionsfall in der Schule wurde folgendes festgelegt:

  • Entsprechend der CoronaVO Absonderung sollen bei einem positiv getesteten Fall in der Klasse alle nicht-immunisierten Schülerinnen und Schüler fünf Tage hintereinander getestet werden.
  • Das infizierte Kind / die Schülerin oder der Schüler wird unverzüglich für 14 Tage in häusliche Absonderung geschickt.
  • Die jeweilige Schulklasse bleibt in dieser Zeit, etwa in den Pausen, im Klassenverband beisammen und mischt sich nicht mit anderen Klassen. Im Falle eines positiv getesteten Falles in einer Klasse oder Lerngruppe gilt wie seit Schuljahresbeginn an Stelle einer Quarantäne die „Kohortenpflicht“ und der Ausschluss von Gesang und Blasmusik. Fachpraktischer Unterricht ist dann für die Kohorte nur im Freien zulässig. Hiervon wurden Ausnahmen eingeführt für die Vorbereitung auf Prüfungen und für Kurse in den Jahrgangsstufen: Gesang und Blasinstrumente sind in diesen Kohorten zulässig, ebenso unter bestimmten Voraussetzungen der fachpraktische Unterricht in geschlossenen Räumen.
  • Sobald jedoch gleichzeitig 20% der Schülerinnen und Schüler einer Klasse innerhalb von 10 Tagen Infektionen aufweisen – und damit eine hohe Infektionsdynamik vorliegt - prüft das örtliche Gesundheitsamt, für welche Schülerinnen und Schüler bzw. ob für die gesamte Klasse Quarantäne angeordnet wird. Diese Regelung gilt analog auch für die Kindertageseinrichtungen.

   
Regelungen aus der Coronaverordnung Kita:
Für die Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen gilt u.a. folgendes:
Es besteht ein Zutritts- und Teilnahmeverbot für
1.   Personen, die einer Absonderungspflicht im Zusammenhang mit dem Coronavirus unterliegen,
2.   Personen, die sich nach einem positiven Test nach Maßgabe der Corona-Verordnung Absonderung einem PCR-Test zu unterziehen haben,
3.   Personen, die typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus, namentlich Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber, Geruchs- oder Geschmacksverlust, aufweisen,
4.   Kinder, solange sie die Absonderung bestehende einmalige Testpflicht nicht erfüllen, längstens für die Dauer von 14 Tagen, sowie
5.   das in den Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege tätige Personal, sofern es sich nicht an jedem Tag der Präsenz in der Einrichtung einem Schnelltest oder einem PCR-Test unterzieht, der in der Einrichtung durchzuführen und von einer weiteren volljährigen Person zu überwachen ist. Für die im Haushalt der Tagespflegeperson ausgeübte Kindertagespflege gilt dies mit der Maßgabe, dass an die Stelle des Zutrittsverbots die Untersagung der Ausübung der Kindertagespflege tritt.
Das Zutritts- und Teilnahmeverbot besteht nicht
1.   für Personen, an denen ein COVID-19-Test aufgrund einer Behinderung nicht durchgeführt werden kann, sofern die vorliegende Behinderung und die Undurchführbarkeit durch eine ärztliche Bescheinigung glaubhaft gemacht werden,
2.   für immunisierte Personen,
3.  für das kurzfristige Betreten des Einrichtungsgeländes, soweit dieses für die Wahrnehmung des Personensorgerechts erforderlich ist, und
4.   für das kurzfristige Betreten, das für den Betrieb der Einrichtung erforderlich ist, zum Beispiel durch Dienstleister, oder soweit der Zutritt außerhalb der Betriebszeiten, zum Beispiel durch das Reinigungspersonal, erfolgt.
Elternabende gelten als Veranstaltungen im Sinne der CoronaVO (Corona Verordnung des Landes in der ab 16.09.2021 gültigen Fassung). Damit sind die Vorgaben der Verordnung für Veranstaltungen, wie z.B. die 3-G-Regelung, anzuwenden. D. h. nicht-immunisierten Personen ist der Zutritt nur nach Vorlage eines Testnachweises gestattet, sofern die Veranstaltung in geschlossenen Räumen stattfindet.
Darüber hinaus gilt:
-     De Vorgabe entfällt, dass die Betreuung in möglichst konstant zusammengesetzten Gruppen und die Arbeit in einem offenen Konzept in einem Gruppenverbund von maximal zwei bzw. drei betriebserlaubten Gruppen zu erfolgen hat. Damit wird gruppenübergreifendes bzw. offenes Arbeiten im Rahmen der Betriebserlaubnis wieder ermöglicht.
-     Spaziergänge und Ausflüge sind in einer gruppenübergreifenden Zusammensetzung wieder möglich. Der Besuch von Veranstaltungen, Kultureinrichtungen u.a. unterliegt den entsprechenden Vorgaben der CoronaVO.
-     Veranstaltungen in den Räumlichkeiten und auf dem Gelände der Einrichtung unterliegen den Vorgaben der CoronaVO.
-     Nichtimmunisiertes Personal kann für den Testnachweis an jedem Tag der Präsenz in der Einrichtung neben der Testung in der Einrichtung auch einen Testnachweis von einem Leistungserbringer vorlegen.


 
Weihnachtsfeiern und Veranstaltungen in der Öffentlichkeit und von Vereinen und Betrieben
Bei Weihnachtsfeiern von Vereinen, auch wenn sie nur für Mitglieder zugänglich sind, sowie bei Weihnachtsfeiern von Betrieben handelt es sich um Veranstaltungen. Demzufolge sind dafür Hygienekonzepte samt Dokumentation der Teilnehmerschaft zu erstellen. Weiter gilt je nach Stufe in den INNNENRÄUMEN entweder 3G, oder 3G mit PCR-Test oder 2G oder 2GPlus.


Öffentliche Verkehrsmittel
In öffentlichen Verkehrsmitteln gilt 3G.
 

Private Zusammenkünfte
Private Zusammenkünfte und private Veranstaltungen sind zulässig
1. in der Basisstufe ohne Beschränkung,
2. in der Warnstufe nur mit Angehörigen eines Haushalts und fünf weiteren Personen,
3. in den Alarmstufen nur mit Angehörigen eines Haushalts und einer weiteren Person.  Paare, die nicht zusammenleben, gelten als ein Haushalt. Immunisierte Personen sowie Personen, die noch nicht das 18. Lebensjahr vollendet haben oder sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können oder für die keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission besteht, bleiben bei der Ermittlung der Personenzahl und des Haushaltes unberücksichtigt.



Corona- Verordnung Absonderung
Nach der Corona-Verordnung Absonderung besteht in Umsetzung der RKI-Empfehlungen für abgesonderte Haushaltsangehörige und enge Kontaktpersonen die Möglichkeit, die nun gültige 10-tägige Absonderungspflicht durch PCR-Testung ab dem 5. Tag oder Antigen-Schnelltestung ab dem 7. Tag zu beenden. Die Probeentnahmen dürfen frühestens an den genannten Tagen durchgeführt werden.
Für Personen, die regelmäßig im Rahmen einer seriellen Teststrategie getestet werden (z.B. regelmäßige Testungen in der Schule), gibt es eine weitere Möglichkeit, die Absonderung
schon ab dem 5. Tag zu beenden (Vorliegen eines negativen Schnelltestergebnisses bei Probenentnahme frühestens an diesem Tag). Die negativen Testergebnisse müssen nicht dem Gesundheitsamt vorgelegt werden, sondern zum Zweck der Kontrolle durch die Ortspolizeibehörden von den Betroffenen mitgeführt werden.


Denken Sie dran:
Soweit Sie sich aus triftigen Gründen außerhalb ihrer eigenen Wohnung aufhalten müssen, ist die Empfehlung, wo immer möglich, zu anderen Personen ein Abstand von mindestens 1,5 m einzuhalten. Es gilt in verschiedenen Bereichen die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung.

Helfen Sie mit!
Bitte tragen Sie mit einem verantwortungsbewussten Verhalten zur Eindämmung der Corona-Pandemie bei. Durch Einhaltung der AHAL-Regeln (Abstand + Hygiene + (medizinische) Alltagsmaske) plus Lüften und Nutzen der Corona-Warn-App kann jede und jeder Einzelne maßgeblich zur Verringerung des Infektionsrisikos beitragen. Reduzieren Sie Ihre persönlichen Kontakte auf ein Minimum und verzichten Sie auf private Reisen sowie Ausflüge zu touristischen Zielen.


Impfen 
Aktuell sind anstehende Impfungen über die niedergelassene Ärzteschaft möglichDie Betroffenen sollen rechtzeitig Kontakt mit ihrer Hausarztpraxis, einer niedergelassenen Ärztin oder einem niedergelassenen Arzt (eingeschlossen sind auch Privatpraxen) aufnehmen, um einen Termin für die Zweitimpfung zu vereinbaren. Wer keinen Hausarzt hat, kann auf der Internetseite der Kassenärztlichen Vereinigung BW über die Corona-Karte Baden-Württemberg den Standort der nächstgelegenen Corona-Schwerpunktpraxis finden, um einen Impfungstermin zu vereinbaren. Für die Terminvereinbarung ist es wichtig, dass der Mindestabstand zwischen Erst- und Zweitimpfung oder Boosterimpfung eingehalten wird. Den Termin sollte man mindestens zwei Wochen vor der fälligen Impfung mit der Arztpraxis vereinbaren. Nur so kann die Arztpraxis die entsprechenden Impfstoffmengen bestellen und die Impftermine auch in Gruppen zusammenfassen, um den Wegwurf von Impfstoff zu vermeiden. Auch wurden die mobilen Impfteams im Land BW aufgestockt. Im Neckar-Odenwald-Kreis ist das nächste Impfzentrum in Fahrenbach.

Rathaus für den Besucherverkehr gegen Terminvereinbarung geöffnet
Das Rathaus ist für den normalen Publikumsverkehr geschlossen. Termine können in dringenden Fällenaber weiter telefonisch oder direkt im Internet über diese Homepage vereinbart werden. Der Zutritt zum Rathaus ist nur mit einer medizinischen oder dem FFP2-Standard entsprechenden Mund- und Nasenbedeckung möglich. Der Eingang befindet auf der Seite des Parkplatzes. Auch im Rathaus ist auf einen ausreichenden Abstand zu achten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erreichen Sie auch weiter telefonisch direkt über die jeweilige Durchwahl oder per E-Mail mit der persönlichen Mailadresse. Durchwahlnummern und Mailadressen finden Sie auf dieser Homepage.
  
Arbeitgeber und Arbeitnehmer
Der Arbeitgeber stellt weiterhin zwei kostenfreie Tests je Woche für die Arbeitnehmerschaft zur Verfügung. Die Homeofficepflicht wurde wiedereingeführt, wenn der Arbeitgeber damit einhergehend keine unwägbaren Aufwendungen hat. Das Infektionsschutzgesetz des Bundes regelt ab jetzt, dass der Zutritt zur Arbeitsstätte nur unter 3G möglich ist.

Testungen der Arbeitgeber
Die Corona-Arbeitsschutzverordnung enthält neu die Verpflichtung der Arbeitgeber, Beschäftigte über die Risiken einer COVID-19-Erkrankung und bestehende Möglichkeiten einer Impfung zu informieren, die Betriebsärzte bei betrieblichen Impfangeboten zu unterstützen sowie Beschäftigte zur Wahrnehmung von Impfangeboten freizustellen.Ansonsten gelten die bestehenden Arbeitsschutzregeln fort:

  • Betriebliche Hygienepläne sind wie bisher zu erstellen und zu aktualisieren, umzusetzen sowie in geeigneter Weise zugänglich zu machen. Dazu sind weiterhin die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregeln und die branchenbezogenen Praxishilfen der Unfallversicherungsträger heranzuziehen.
  • Arbeitgeber bleiben verpflichtet, in ihren Betrieben mindestens zweimal pro Woche für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Präsenz die Möglichkeit für Schnell- oder Selbsttests anzubieten.
  • Der Arbeitgeber kann den Impf- oder Genesungsstatus der Beschäftigten bei der Festlegung der erforderlichen Schutzmaßnahmen berücksichtigen, eine entsprechende Auskunftspflicht der Beschäftigten besteht jedoch nicht.
  • Betriebsbedingte Kontakte und die gleichzeitige Nutzung von Räumen durch mehrere Personen müssen weiterhin auf das notwendige Minimum reduziert bleiben. Dazu kann auch Homeoffice einen wichtigen Beitrag leisten.
  • Arbeitgeber müssen mindestens medizinische Gesichtsmasken zur Verfügung stellen, wo andere Maßnahmen keinen ausreichenden Schutz gewähren.
  • Auch während der Pausenzeiten und in Pausenbereichen muss der Infektionsschutz gewährleistet bleiben.

Die Arbeitnehmer im Kundenkontakt haben eine Testungspflicht zweimal wöchentlich, wenn keine Immunisierung vorliegt.

Zusätzlich zu den Teststellen oder Testzentren nach § 6 Abs. 1 Coronavirus-Testverordnung (Nr. 1) können auch Arbeitgeber im Rahmen der betrieblichen Testungen der Beschäftigten (Nr. 2), Dienstleistungsanbieter im Rahmen der Inanspruchnahme durch die jeweiligen Kundinnen / Kunden oder Patientinnen / Patienten (Nr. 3) oder eine Schule oder Kindertageseinrichtungen für die besuchenden Schülerinnen und Schüler sowie das dort beschäftigte Personal (Nr. 4) Bescheinigungen über das negative Ergebnis eines COVID-19-Schnelltests ausstellen. Voraussetzung hierfür ist, dass der Test durch fachkundige oder in der Anwendung der jeweiligen eingesetzten Tests geschulte Personen vorgenommen wird. Über das negative Ergebnis von Selbsttests kann ein Nachweis ausgestellt werden, sofern ein geeigneter Beschäftigter oder ein geeigneter Dritter die Probeentnahme überwacht und das Ergebnis bescheinigt.  Die Ausstellung eines Nachweises über das negative Testergebnis entgegen der Regelung des § 4a Abs. 1 Corona-VO ist allerdings eine Ordnungswidrigkeit.
Durch diese Änderung ist es möglich, dass die in Betrieben und Schulen / Kitas durchgeführten Tests auch zur Nutzung von Angeboten, bei denen der Zutritt an ein Negativtest geknüpft ist, eingesetzt werden können.
Weiterführende Informationen stellt das Bundesarbeitsministerium im Internet unter: https://www.bmas.de/DE/Schwerpunkte/Informationen-Corona/Fragen-und-Antworten/Fragen-und-Antworten-ASVO/faq-corona-asvo.html zur Verfügung.

 

Testangebot der Gemeinde Limbach in Kooperation mit dem DRK-Ortsverein Limbach
Das Testangebot der Gemeinde und des DRK-Ortsvereins Limbach wird zum 2. Dezember wieder aufgegriffen. An Donnerstagabenden können Sie sich wieder kostenfrei testen lassen. Eine vorherige Terminbuchung und Anmeldung ist zwingend erforderlich. Buchungen sind ebenfalls über diese Homepage oder telefonisch bei der Gemeindeverwaltung möglich.

 

Alters- und Ehejubiläen
Von persönlichen Besuchen bei Alters- und Ehejubiläen werde ich zunächst und zumin­dest bis auf weiteres absehen und Ihnen mit einem Brief gratulieren. Ihre Gesundheit hat für mich oberste Priorität!

Standesamtliche Eheschließungen
Bis auf weiteres wird die Anzahl der Gäste bei standesamtlichen Trauungen im Trau­zimmer auf i.d.R. max. 8 Personen (einschl. Brautpaar) beschränkt, wovon Kinder der Eheschließenden und der Standesbeamte/in nicht mitzählen).


Religiöse Veranstaltungen und Bestattungen
Für Veranstaltungen von Kirchen sowie Religions- und Glaubensgemeinschaften sowie bei Veranstaltungen bei Todesfällen sind wie bisher die Erstellung eines Hygienekonzepts und eine Teilnehmererfassung verpflichtend. Bei religiösen Veranstaltungen gilt in Basis- und Warnstufe kein Mindestabstand und in der Alarmstufe I sowie Alarmstufe II ein Mindestabstand von 1,5 m.


Generelle Verhaltensweisen
Im öffentlichen Raum muss ein Mindestabstand zu anderen Personen von 1,5 Metern eingehalten werden, sofern nicht die Einhaltung des Mindestabstands im Einzelfall un­zumutbar, dessen Unterschreitung aus besonderen Gründen erforderlich oder durch Schutzmaßnahmen ein ausreichender Infektionsschutz gewährleistet ist. Auch darüber hinaus wird der vorgenannte Abstand weiter empfohlen.
Es gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. Eine Ausnahme von der Maskenpflicht gilt:
1. im privaten Bereich,
2. im Freien, es sei denn, es ist davon auszugehen, dass ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht zuverlässig eingehalten werden kann,
3. für Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr,
4. für Personen, die glaubhaft machen können, dass ihnen das Tragen einer medizinischen Maske aus gesundheitlichen oder sonstigen zwingenden Gründen nicht möglich oder nicht zumutbar ist, wobei die Glaubhaftmachung gesundheitlicher Gründe in der Regel durch eine ärztliche Bescheinigung zu erfolgen hat oder
5. sofern das Tragen einer Maske aus ähnlich gewichtigen und unabweisbaren Gründen im Einzelfall unzumutbar oder nicht möglich ist oder ein anderweitiger mindestens gleichwertiger Schutz für andere Personen gegeben ist.
Das eigene Infektionsrisiko kann generell weiter durch häufiges Händewaschen verrin­gert werden. Zudem sollte man zum Schutz anderer nicht in die Hände, sondern in die Armbeugen niesen und gebrauchte Einmaltaschentücher schnell entsorgen. 
Im Falle von grippeähnlichen Symptomen (Fieber, Atemwegsprobleme) bzw. einem begründeten Verdachtsfall kontaktieren Sie Ihren Hausarzt per Telefon. Meiden Sie unbedingt den Kontakt zu anderen Personen, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren. Gehen Sie nicht selbständig in die Zentrale Notaufnahme der Kliniken, sondern wen­den Sie sich zunächst telefonisch an Ihren Hausarzt oder an das Bürgertelefon des Landratsamtes. Vermeiden Sie generell Menschenansammlungen.
Für Einrichtungen für Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf oder mit Behinderungen nach dem Wohn-, Teilhabe- und Pflegegesetz (WTPG) z.B. Seniorenheime wird angeordnet, dass sie Personen nach einem Krankenhausaufenthalt nur dann (wieder) aufnehmen dürfen, wenn ein negatives Testergebnis auf den SARS-CoV-2-Virus vorliegt, das nicht älter als 48 Stunden sein darf. Als Testergebnis in diesem Sinne wird auch ein PoC-Antigen-Test anerkannt.


Einreise
Die Coronavirus-Einreiseverordnung vom 28. September 2021 regelt bundesweit einheitlich die Anmelde-, Nachweis- und Quarantänepflicht sowie das Beförderungsverbot.

Bei Einreisen aus einem Virusvariantengebiet müssen auch Geimpfte und Genesene ein aktuelles negatives Testergebnis nachweisen.
Grundsätzlich gilt weiterhin, dass Sie sich nach der Einreise nach Deutschland aus einem Risikogebiet abzusondern haben. Die Länge der Absonderung richtet sich nach dem konkreten Risikogebiet, aus dem Sie einreisen, und dessen Einstufung zum Einreisetag. Es gilt:
Hochrisikogebiet: (nicht aber Virusvariantengebiet) gilt:
Die Quarantäne endet vorzeitig, wenn ein negatives Testergebnis, ein Impfnachweis oder ein Genesenennachweis über das Einreiseportal (www.einreiseanmeldung.de) übermittelt wird. Im Falle eines Tests, darf die Testung allerdings frühestens 5 Tage nach der Einreise erfolgen.
Für Kinder unter 12 Jahren endet die Quarantäne auch ohne Nachweis 5 Tage nach der Einreise (statt 10 Tagen).
Virusvariantengebiet: Absonderung gilt für volle 14 Tage.
Über Test-, Genesenen- oder Impfnachweis müssen nur diejenigen verfügen, die 12 Jahre und älter sind. Wird ein Virusvariantengebiet nach der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland und während der Absonderungszeit herabgestuft, das heißt zum Beispiel vom Virusvariantengebiet zum Hochinzidenzgebiet oder vom Hochinzidenzgebiet zum einfachen Risikogebiet, gelten ab Wirksamwerden der neuen Einstufung die jeweiligen Regelungen für die neue Einstufung für die Beendigung der Absonderung. Für den Fall der „Entlistung“ eines Risikogebiets während der Absonderungszeit in Deutschland gilt: Die Absonderung endet unmittelbar, wenn das betroffene Risikogebiet nach der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland und vor Ablauf des Absonderungszeitraums nicht mehr als Risikogebiet eingestuft wird.
 
Weitere Informationen, insbesondere für Geimpfte und Genesene, stellt das Bundesgesundheitsministerium auf seiner Website unter Aufgrund der zunehmenden Reiseaktivitäten und im Hinblick auf die Ausbreitung der Delta-Variante empfiehlt das Sozialministerium allen Rückkehrern, sich freiwillig testen zu lassen. 
Die Einreiseanmeldung (unter www.einreiseanmeldung.de) ist zu tätigen.
Reisende im Luftverkehr oder nach Voraufenthalt in einem Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet müssen sich schon vor der Abreise testen lassen und müssen dem Beförderer, beispielsweise der Fluggesellschaft, ein negatives Testergebnis vorlegen (außer bei Virusvariantengebieten, wo grundsätzlich ein Beförderungsverbot gilt und die Vorlage eines Impf- oder Genesenennachweises nicht ausreicht). Auch bei der Einreisekontrolle in Deutschland durch die Bundespolizei kann der Nachweis verlangt werden.
Der Testnachweis muss sich jeweils auf einen Test beziehen, der maximal 48 Stunden (bei Antigen-Tests) oder 72 Stunden (PCR) zurückliegt. Für die Berechnung dieser Zeiträume ist der Zeitpunkt der Einreise maßgeblich. Bei Virusvariantengebieten verkürzt sich die Frist bei Antigen-Tests auf 24 Stunden.
Die Liste des Robert-Koch-Instituts zu Risikogebieten finden Sie hier: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html
FAQ zur Einreise: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus-infos-reisende/faq-tests-einreisende.html
Ein besonderes Augenmerk:
Die Gemeinden in ihrer Funktion als Ortspolizeibehörde unterstützen durch Priorisierung bei SARS-CoV-2 positiv getesteten Personen mit Reiseanamnese Indien die Kontaktpersonener­mittlung. Bei Verdacht auf das Vorliegen der Indischen Variante (z.B. Reiseanamnese Indien) wird die Absonderung sowohl der positiv getesteten Person, als auch der engen Kontaktper­sonen engmaschig überwacht. Dies gilt sowohl im Hinblick auf die Einhaltung der Quarantäne, als auch im Hinblick auf Symptomentwicklung. Bei Bestätigung der Indischen Variante ist die engmaschige Überwachung bis zum Ende der Isolation des Falls und der Quarantäne der Kontaktpersonen fortzuführen.

Absonderung:
Am 30.10.2021 ist eine Änderung der CoronaVO-Absonderung in Kraft treten wird. Sie enthält im Wesentlichen folgende Punkte:

  • Definition der geimpften Person in § 1 Nummer 11 CoronaVO Absonderung
  • Umsetzung RKI-Empfehlung in § 3 Abs. 5 CoronaVO Absonderung: Beendigung der Absonderungspflicht bei positiv getesteten geimpften Personen ab dem fünften Tag der Absonderung mit dem Vorliegen eines negativen PCR-Testergebnisses (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Entlassmanagement.html)
  • Anpassung der Vorschrift in § 5 Abs. 1 Satz 3 CoronaVO Absonderung an die geänderten Vorgaben zum Tragen von Masken in Schulen .
  • Anpassung der Übergangsvorschrift in § 9 hinsichtlich der Regelung in § 3 Abs. 5 CoronaVO Absonderung.
  • Konkretisierung der Art der Schnelltests in der Anlage zu § 7 Abs. 2 CoronaVO Absonderung.

Die aktuellen Änderungen sind ab der Verkündung unter https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/alle-meldungen/meldung/pid/aktuelle-aenderungen-der-corona-verordnungen/ abrufbar. Bitte informieren Sie sich hier tagesaktuell unter www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/uebersicht-corona-verordnungen/coronavo-absonderung/.

Kontaktnachverfolgung in den Gesundheitsämtern ein.
Die Gesundheitsämter in Baden-Württemberg konzentrieren sich künftig noch stärker auf größere Ausbruchsgeschehen und den Schutz vulnerabler Gruppen, beispielsweise in Alten- und Pflegeheimen. Das bedeutet gemäß Aussage des Sozialministeriums, dass positiv auf das Coronavirus getestete Personen ab sofort nicht mehr routinemäßig von den Gesundheitsämtern kontaktiert werden. Die Überprüfung übernimmt die Ortspolizeibehörde. Nichtsdestotrotz gilt für sie die entsprechende Absonderungspflicht, die auch weiterhin von den Behörden vor Ort kontrolliert wird. Auch mit Blick auf die Belastung der Gesundheitsämter, die neben dem Infektionsschutz noch weitere Aufgaben haben, ist diese Fokussierung beim Fall- und Kontaktpersonenmanagements erforderlich. Deshalb werden positiv getestete Personen und enge Kontaktpersonen nicht mehr routinemäßig von den Gesundheitsämtern kontaktiert; Ausnahmen sind größere Ausbruchssituationen und Infektionsgeschehen in vulnerablen Gruppen.
Empfehlungen und rechtliche Regelungen

  • Personen mit Symptomen einer akuten Atemwegsinfektion sollten sich auf eine Infektion mit dem Coronavirus testen lassen. Da derzeit ebenso viele andere Erreger kursieren, kommen auch andere Ursachen in Betracht. Kostenfreie Testmöglichkeiten für Personen mit Corona-Symptomen sind auf der Website der Kassenärztlichen Vereinigung zu finden.
  • Personen mit einem positiven Antigen-Schnelltest oder PCR-Test müssen sich in häusliche Absonderung begeben. Diese beträgt in der Regel 14 Tage. Informationen finden Sie auf der Webseite des Sozialministeriums oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Wer keine Symptome hat und geimpft ist, kann sich nach fünf Tagen per PCR-Test freitesten und dann die Absonderung beenden, wenn das Ergebnis negativ ist.
  • Ungeimpfte Haushaltsangehörige von positiv getesteten Personen müssen ebenfalls für 10 Tage in Absonderung. Diese kann vorzeitig beendet werden
    -     durch einen negativen PCR-Test ab Tag 5 der Absonderung, für SchülerInnen und regelmäßig getestete Kita-Kinder genügt ein Antigen-Schnelltest,
    -     durch einen negativen Antigen-Schnelltest ab Tag 7 der Absonderung.
  • Personen, die Kontakt zu einer positiv getesteten Person hatten, sollten Kontakte weitestgehend reduzieren und beim Auftreten von Symptomen ärztlichen Rat einzuholen und sich testen lassen.
  • Einrichtungen in denen vulnerable Personen betreut werden, sollen sich beim Auftreten von Corona-Fällen mit dem zuständigen Gesundheitsamt in Verbindung zu setzen.

Weitere Links
Grundlegende Informationen, FAQs und Tipps finden Sie auf den Seiten des Robert-Koch-Instituts unter www.rki.de
Reiseinformationen und Reisehinweise gibt es beim Auswärtigen Amt un­ter https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit
Umfangreiche Informationen und die überwiegende Zahl der Verordnungen finden sich auch auf der Internetseite des Ministeriums für Soziales und Integrati­on: https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/startseite/
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bietet ebenfalls Informatio­nen: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html
Informationen zur Situation in der Region hält auch das Landratsamt Neckar-Oden­wald-Kreis auf seiner Webseite bereit: https://www.neckar-odenwald-kreis.de. Für Fragen stehen geschulte Mitarbeiter am Bürgertelefon von Montag bis Freitag zwischen 8.00 und 16.00 Uhr unter der Telefonnummer: 06261/84 3333 und der Telefonnummer: 06281/5212-3333 zur Verfügung.
 

 

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