Gemeinde Limbach

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Aktuelle Meldungen zum Coronavirus - Stand: 04.03.2021, 10.00 Uhr

!!! Bund und Länder haben sich am 03.03.2021 auf neue Regelungen verständigt. Diese müssen nun vom Land auf dem Verordnungswege umgesetzt werden. Sobald dies erfolgt ist, werden wir die u.a., bis 7.März geltenden Regelungen ergänzen bzw. ändern. Wir rechnen mit den Verordnungsänderungen erst am kommenden Wochenende und gehen davon aus, dass wir bis zum 8. März um die Mittagszeit alle Änderungen nachfolgend übernommen haben. Bitte kontaktieren Sie uns bei drängenden, unaufschiebbaren Fragen zu den ab 8. März geltenden, neuen Bestimmungen telefonisch. !!!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

der „harte Lockdown“, verbunden mit einem starken Herunterfahren des gesamten öffentlichen und privaten Lebens, wurde bis zum 28. März verlängert. Gliechzeitig gibt es erste Lockerungen. Ziel ist es weiter, die Zahl der Neuinfektionen wieder so deutlich zu reduzieren, dass es den Gesundheitsämtern wieder möglich wird, Infektionsketten möglichst vollständig identifizieren und unterbrechen zu können und so die Zahl der Erkrankten weiter zu senken. Unten angeführt finden Sie die aktuell geltenden Regelungen, soweit Sie vom Land auf dem Verordnungswege erlassen wurden. Das Thema „Impfen“ finden Sie ebenfalls unten angefügt. Wir bieten außerdem für die Startphase weiter einen Service für Impftermine an, näheres sehen Sie weiter unten. .
Ich appelliere an Sie, sich an die geltenden Vorgaben zu halten, damit es tatsächlich gelingt, die Zahlen deutlich zu senken. Das gelingt uns nur gemeinsam.
Bitte beachten Sie die nachfolgenden Hinweise. Auftretende Fragen rund um das Virus und seine Folgen beantwortet wei­ter das Bürgertelefon beim Land­ratsamt. Gleich nachfolgend finden Sie auch Handlungsanleitungen für den Fall, dass Sie positiv getestet wurden.
Bleiben Sie gesund!

Herzlichst
Ihr

Thorsten Weber
Bürgermeister


Nachfolgend finden Sie Handlungsanleitungen für den Fall, dass Sie positiv auf COVID-19 getestet wurden und Informationen zum Impfen in Leichter Sprache:

Aktuelles im Zusammenhang mit dem Virus COVID-19:
Mit der erneuten Anpassung der Corona-Verordnung gelten seit dem 15. Februar und zunächst bis zum 7. März folgende Regelungen:
Anforderungen an die Mund-Nasen-Bedeckung:
In einigen Bereichen muss statt der bisherigen „Alltagsmaske“ künftig eine medizinische Maske (vorzugsweise zertifiziert nach DIN EN 14683:2019-10) oder ein Atemschutz, welcher die Anforderungen der Standards FFP2 (DIN EN 149:2001), KN95, N95 oder eines vergleichbaren Standards erfüllt, getragen werden.
Die Anforderungen gelten in folgenden Bereichen:

  • Bei der Nutzung des öffentlichen Personenverkehrs, insbesondere in Eisenbahnen, Straßenbahnen, Bussen, Taxen, Passagierflugzeugen, Fähren, Fahrgastschiffen und Seilbahnen, an Bahn- und Bussteigen, im Wartebereich der Anlegestellen von Fahrgastschiffen und in Bahnhofs- und Flughafengebäuden.
  • In Arztpraxen, Zahnarztpraxen, Praxen sonstiger humanmedizinischer Heilberufe und der Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker sowie in Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes.
  • Im Einzelhandel.
  • In Arbeits- und Betriebsstätten sowie Einsatzorten.
  • Während Veranstaltungen von Religions-, Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften zur Religionsausübung sowie Veranstaltungen bei Todesfällen (§ 12 Abs. 1 CoronaVO und somit auch bei Beerdigungen).
  • Der Zutritt zu Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern ist nur mit einer Maske, die die Anforderungen des Standards FFP2 (DIN EN 149:2001), KN95, N95 oder eines vergleichbaren Standards erfüllt, erlaubt.

Kinder bis einschließlich 14 Jahre dürfen weiter Alltagsmasken tragen. Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr sind weiter von der Maskenpflicht ausgenommen.
 
Dienstleistungen:
a) Hundesalons, Hundefriseure und vergleichbare Einrichtungen der Tierpflege dürfen ihre Dienstleistungen nun unter folgenden Voraussetzungen anbieten: Das Tier muss vom Kunden abgegeben und nach der Behandlung wieder abgeholt werden. Die Betreiber müssen im Rahmen ihrer Hygienekonzepte insbesondere die Abgabe und Abholung der Tiere kontaktarm und innerhalb fester Zeitfenster organisieren. Der Tierbesitzer darf bei der Behandlung nicht anwesend sein.
b) Friseure: Friseurbetriebe, die nach der Handwerksordnung Friseurdienstleistungen erbringen dürfen und entsprechend in die Handwerksrolle eingetragen sind, ab 1. März 2021, soweit sie ihre Dienstleistung nach vorheriger Reservierung erbringen.
 
Veranstaltungen von Religions-, Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften zur Religionsausübung:
Bei Veranstaltungen von Religions-, Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften zur Religionsausübung sowie Veranstaltungen bei Todesfällen sind Zusammenkünfte mit mehr als zehn Teilnehmenden bei der zuständigen Behörde spätestens zwei Werktage zuvor anzuzeigen, sofern mit dieser keine generellen Absprachen getroffen wurden.

Ausschank und Konsum von Alkohol in der Öffentlichkeit:
Der Ausschank und Konsum von Alkohol ist auf von den zuständigen Behörden festgelegten Verkehrs- und Begegnungsflächen in Innenstädten oder sonstigen öffentlichen Orten, an denen sich Menschen entweder auf engem Raum oder nicht nur vorübergehend aufhalten, verboten. Die Abgabe von alkoholhaltigen Getränken ist nur in verschlossenen Behältnissen erlaubt.

Weiterhin gilt:
Die bisher für Baden-Württemberg geltenden Schließungen von Geschäften und Einrichtungen bleiben bestehen. Das gilt auch für die Kontaktbeschränkungen. Ausgangssperren sind nun auf der Ebene des Landkreises zu erlassen. Auf die oben angeführte Allgemeinverfügung wird verwiesen.

Ausführliche Informationen:
Bitte informieren Sie sich über die geltenden Regelungen und Maßnahmen. Die neue Corona-Verordnung finden Sie auf der Seite der Landesregierung unter: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/

Denken Sie dran:
Soweit Sie sich aus triftigen Gründen außerhalb ihrer eigenen Wohnung aufhalten müssen, ist weiterhin, wo immer möglich, zu anderen Personen ein Abstand von mindestens 1,5 m einzuhalten. Es gilt in verschiedenen Bereichen die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung.

Helfen Sie mit!
Bitte tragen Sie mit einem verantwortungsbewussten Verhalten zur Eindämmung der Corona-Pandemie bei. Durch Einhaltung der AHA-Regeln (Abstand + Hygiene + Alltagsmaske) plus Lüften und Nutzen der Corona-Warn-App kann jede und jeder Einzelne maßgeblich zur Verringerung des Infektionsrisikos beitragen. Reduzieren Sie Ihre persönlichen Kontakte auf ein Minimum und verzichten Sie auf private Reisen sowie Ausflüge zu touristischen Zielen.
 
Impfen
Das Kommunale Impfzentrum (KIZ) im Obertorzentrum ist betriebsbereit. Weitere Informationen zum KIZ ersehen Sie bitte auf der Homepage: https://www.neckar-odenwald-kreis.de/Service/Coronavirus+AKTUELLE+ INFORMATIONEN+und +FALLZAHLEN/Kreisimpfzentrum.html
Weiterhin gibt es eine zielgruppengerechte Anleitung zur Buchung eines Termines, die Sie unter https://www.corona-impfzentrum-freiburg.de/fileadmin/content/Impfzentrum/Downloads/Impftermin_online_buchen_Anleitung__erstellt_vom_Seniorenbuero_Freiburg.pdf finden.
Laut einem Rundschreiben der Verbandes der gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Krankenkassen für anspruchsberechtigte Versicherte im Sinne des § 60 SGB V, insbesondere für Versicherte nach § 60 Abs. 1 Satz 5 SGB V, die Kosten für die medizinisch notwendigen Transportmittel bis zum nächst erreichbaren Impfzentrum. Voraussetzung dabei ist es, dass die Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 nicht durch ein mobiles Impfteam oder durch anderweitige Maßnahmen der Bundesländer (z.B. Impfbusse) sichergestellt wird und eine ärztliche Verordnung vorliegt. Weiterhin, dass ein Schwerbehindertenausweis mit dem Merkzeichen „aG“, „Bl“ oder „H“, vorhanden ist oder eine Einstufung […] in den Pflegegrad 3, 4 oder 5, bei Einstufung in den Pflegegrad 3 zusätzlich eine dauerhafte Beeinträchtigung der Mobilität.
 
Impfterminservice der Gemeindeverwaltung
Geschafft - für alle knapp 70 auf unserer Liste stehenden Personen haben wir nun jeweils einen Termin für die Erst- und Zweitimpfung vereinbaren können. Das Angebot des kostenlosen Termin-Services für Ihren Impftermin besteht aber fort. Die Koordination würde weiterhin über uns laufen. Sie erhalten Ihre Termine dann schriftlich von der Gemeinde mitgeteilt.
Und weiter gilt: Wenn Sie keine Verwandten oder Bekannten haben, die Sie zu Ihrem Impftermin im kommunalen Impfzentrum bringen können, lassen Sie es uns wissen. Für diesen Verhinderungs- und Ausnahmefall organisieren wir die Fahrt für Sie.
Sie erreichen unseren Termin-Service zu folgenden Zeiten direkt:
Montag bis Donnerstag von 08.00 bis 12.30 Uhr und 14.00 bis 16.00 Uhr
und Freitag von 08.00 bis 12.30 Uhr unter folgender Telefonnummer: 0 62 87 / 92 00 25
Hinweis: Das barrierefreie Impfzentrum des Neckar-Odenwald-Kreises befindet sich im Obertorzentrum in Mosbach. Die genaue Adresse ist ,,Hauptstraße 96, 74821 Mosbach‘‘. Termine können unter der Telefonnr. 116 117 oder im Internet unter www.impfterminservice.de gebucht werden.

Rathaus für den Besucherverkehr im Wege der Terminvereinbarung wieder geöffnet
Das Rathaus istwieder montags und mittwochs an den langen Dienstleistungstagen gegen Terminvereinbarung geöffnet. Termine können telefonisch oder direkt im Internet vereinbart werden. Folgen Sie im Internet bitte dem Link, der Ihnen beim Start der Homepage angezeigt wird. Der Zutritt zum Rathaus ist nur mit einer medizinischen oder dem FFP2-Standard entsprechenden Mund- und Nasenbedeckung möglich. Der Eingang befindet auf der Seite des Parkplatzes. Auch im Rathaus ist auf einen ausreichenden Abstand zu achten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erreichen Sie auch weiter telefonisch direkt über die jeweilige Durchwahl oder per E-Mail mit der persönlichen Mailadresse. Durchwahlnummern und Mailadressen finden Sie auf dieser Homepage.
 
Versorgungs- und Unterstützungsangebote für Bürgerinnen und Bürger
Für Bürgerinnen und Bürger, die sich nicht selbst versorgen können und auch keine sonstige Möglichkeit der Nachbarschaftshilfe oder den Rückgriff auf Angehörige haben, gibt es aktuell noch folgende Angebote:
 
1. Ehrenamtliche Einkaufsaktion mit Rolf vor Ort in Krumbach:
Ab sofort können Bestellungen täglich direkt im Geschäft unter 06287/1030 aufgege­ben werden. Die Auslieferung erfolgt donnerstags und samstags am Vormittag. Die Helfer klingeln und stellen die Ware vor der Türe ab.
2. Angebote des Pflegedienst "Daheim Leben": Das Team des Limbacher Pflegediens­tes "Daheim Leben" bietet an, in den täglichen Touren gerne ehrenamtliche Arztbesu­che zu machen, um dort Rezepte für dringlich benötigte Medikamente zu holen. Diese Medikamente werden dann bei den Apotheken abgeholt und nach Hause geliefert. Der Dienst pflegt und hilft auch weiter bei der Haushaltsführung. Kontakt per Telefon: 06287 784 9888.
3. Heidersbacher Jugend beginnt wieder mit dem Einkaufsservice. Für Bestellungen oder Anfragen sind sie wie folgt zu erreichen: Kevin Lutz 0174 6092268, Kevin-Lutz99@web.de. Linus Bopp 01522 4371880, linus.bopp(@)icloud.com, Pascal Neubig 01525 6983021, Pascal.Neubig00(@)gmail.com.
4. Die DRK-Kreisverbände Buchen und Mosbach sammeln Hilfsangebote und Hilfegesuche im Neckar-Odenwald-Kreis. Wir koordinieren kostenfrei alle Angebote und Hilferufe im Landkreis. Wir bieten einen Lebensmittelbringdienst und Hilfe in aktuellen Krisen. Service-Hotline: 06281 5222-35; Mail: hilfe(@)drk-buchen.de, Montag bis Samstag von 8:00-16:00 Uhr.
Durch die erheblichen Einschränkungen der Kontaktmöglichkeiten sieht sich der ehrenamtliche Fahrdienst veranlasst, den Fahrdienstbetrieb bis auf Weiteres einzustellen. Wann der Fahrdienst seine Arbeit wiederaufnehmen wird, ist aus heutiger Sicht nicht verlässlich zu bestimmen.
 
Arbeitgeber und Arbeitnehmer
Die neue Corona-Arbeitsschutzverordnung wurde vorgestellt und gilt zunächst befristet bis zum 15. März 2021:

  • Arbeitgeber sind verpflichtet, Homeoffice anzubieten. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sollten das Angebot annehmen, soweit sie können.
  • Es gelten strengere betriebliche Arbeitsschutzregelungen für Abstände und Mund-Nasen-Schutz:
    • Müssen Räume von mehreren Personen gleichzeitig genutzt werden, müssen pro Person 10 m² zur Verfügung stehen.
    • In Betrieben ab 10 Beschäftigten müssen diese in möglichst kleine, feste Arbeitsgruppen eingeteilt werden.
    • Arbeitgeber müssen mindestens medizinische Gesichtsmasken zur Verfügung stellen.

Beim Thema Homeoffice geht es um Büroarbeiten oder vergleichbare Tätigkeiten bei denen das Arbeiten im Homeoffice ermöglicht werden soll, wenn keine zwingenden betrieblichen Gründe dem entgegensprechen. Die Prüfung der betrieblichen Möglichkeiten obliegt vorrangig dem Arbeitgeber.Wenn sich mehrere Personen nicht nur kurzzeitig in einem Raum aufhalten, sind pro Person mindestens zehn Quadratmeter vorzusehen oder alternative Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Zudem hat der Arbeitgeber medizinische Gesichtsmasken oder Atemschutzmasken zur Verfügung zu stellen, wenn sich in einem Raum mehr als eine Person pro zehn Quadratmetern länger aufhält, der Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann oder bei Tätigkeiten mit Gefährdung durch erhöhten Aerosolausstoß, z.B. weil sehr laut gesprochen werden muss.Weiterführende Informationen stellt das Bundesarbeitsministerium im Internet unter: https://www.bmas.de/DE/Schwerpunkte/Informationen-Corona/Fragen-und-Antworten/Fragen-und-Antworten-ASVO/faq-corona-asvo.html zur Verfügung.

Alters- und Ehejubiläen
Von persönlichen Besuchen bei Alters- und Ehejubiläen werde ich zunächst und zumin­dest bis auf weiteres absehen und Ihnen mit einem Brief gratulieren. Ihre Gesundheit hat für mich oberste Priorität!

Standesamtliche Eheschließungen
Bis auf weiteres wird die Anzahl der Gäste bei standesamtlichen Trauungen im Trau­zimmer auf i.d.R. max. 5 Personen (einschl. Brautpaar) beschränkt, wovon Kinder der Eheschließenden nicht mitzählen).

Gemeindliche Hallen, Sportanlagen, Sportstätten, öffentliche Spiel- und Bolzplätze so­wie Jugendräume
Die gemeindlichen Spielplätze sind unter Einhaltung bestimmter Regeln, die an den Zugängen ausgehängt wurden, weiter geöffnet. Alle Jugendräume sind für jegliche Nutzung geschlossen. Gleiches gilt ab sofort auch wieder für die Bolzplätze. Die gemeindlichen Hallen und Dorfgemeinschaftshäuser sind zu Trainings- und Übungszwecken sowie Veranstaltungen, die der Unterhaltung dienen, geschlossen.
 
Schulen und Kindergärten

Ein regulärer Kindergartenbetrieb findet aktuell (noch) nicht statt. Am 22. Februar 2021 findet ein Kindergartenbetrieb im Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen statt, d.h. die Schutzvorkehrungen wie Abstand zwischen den Erwachsenen, Desinfektion, Kohortenbildung etc. gelten weiter. Die Eltern wurden von der Katholischen Verrechnungsstelle Obrigheim per Elternbrief informiert. Das Land stellt außerdem allen in den Kindertageseinrichtungen Beschäftigten einen medizinischen Mund-Nasenschutz zum Eigen- und Fremdschutz zur Verfügung.

Auch die Grundschulen und Grundstufen der Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) werden vom 22. Februar 2021 an wieder schrittweise für den Präsenzunterricht öffnen. Unsere Grundschule Limbach-Laudenberg hat die Eltern informiert, dass die tatsächliche Öffnung zum genannten Datum erfolgt. In der Grundschule wird der Unterricht von den Lehrerinnen und Lehrern auch mit einem medizinischen Mund-Nasen-Schutz gehalten.
Die Gruppengröße der Klassen haben die Anzahl von 14 Schüler/innen. Da genug Räumlichkeiten zur Verfügung stehen, werden wir die Klassen jeweils in zwei Gruppen geteilt. Dabei wird jede Gruppe von einer Lehrkraft betreut. Die Themen und Aufgaben werden von der jeweiligen Klassenlehrkraft gestellt. Die Schwerpunkte liegen wieder auf den Fächern Deutsch, Mathematik und Sachkunde. Andere Fächer finden vorerst nicht statt.
Der Unterricht beginnt für die beiden Klassenstufen, die in Präsenz unterrichtet werden, versetzt, das heißt, eine Klassenstufe wird von 7.40 Uhr bis 11.15 Uhr unterrichtet, die andere von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr.
In beiden Wochen wird, wie bisher auch, für diejenigen, die keine andere Betreuungsmöglichkeit haben, eine Notbetreuung angeboten.
 
Der Unterrichtsbetrieb in der Präsenz an den auf der Grundschule aufbauenden Schulen bleibt mit bestimmten in der Verordnung genannten Ausnahmen, zum Beispiel für Abschlussklassen, bis zum 7. März 2021 untersagt. Für die Schule am Schlossplatz gilt folgendes: Die Klassen 5 bis 8 werden aber voraussichtlich im Fernunterricht bleiben. Bei den Abschlussklassen ist im Wechsel mit Präsenzunterricht zu rechnen. Wichtig auch hier: Die Eltern werden von der Schule konkret über die ersten Schritte eines Unterrichtsbeginns informiert, sobald klar ist, dass die Infektionszahlen eine Öffnung zulassen.

Die Finanzierung der Verstärkerfahrten im Schülerbusverkehr wird zunächst bis zu den Pfingstferien 2021 fortgesetzt. Damit soll mehr Abstand zwischen den Fahrgästen in den Bussen der Schülerbeförderung sichergestellt werden. Damit können wie zuvor zum regulären Fahrplan zusätzliche Fahrzeuge und Fahrten bestellt werden. Nach den Osterferien soll die Entwicklung neu bewertet werden. Anschließend wird über eine Fortsetzung des Programms entschieden.

Gottesdienste und Veranstaltungen von Religionsgemeinschaften
Bitte informieren Sie sich hierüber auf der Homepage www.kath-elztal-limbach-fahrenbach.de.
 
Beerdigungen und Beisetzungen 
Bei Bestattungen ist das Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung, siehe oben, nun verpflichtend. Zusätzlich müssen neben den einzuhaltenden Hygienemaßnahmen vom Verantwortlichen ein Hygienekonzept auf­gestellt und Nachverfolgungslisten geführt werden. Weiterhin gilt, dass maximal 100 Personen an der Bestattung teilnehmen dürfen, worauf auch das Landratsamt nochmals ausdrücklich hingewiesen hat. Wo immer möglich, ist der im öffentlichen Raum weiter geltende Mindestabstand von 1,5 Metern von Person zu Per­son einzuhalten; ausgenommen sind Personen, die in häuslicher Gemeinschaft mitei­nander leben. Es gilt ein generelles Zutritts- und Teilnahmeverbot für Personen nach § 7 CoronaVO - insbesondere bei Krankheitssymptomen. Weiterhin gilt durch das Überschreiten der landesweiten Inzidenz von über 35/100000 Einwohner, dass den einzuhaltenden Hygienemaßnahmen ein Hygienekonzept vom Bestatter aufzustellen und Nachverfolgungslisten zu führen sind.
 
Generelle Verhaltensweisen
Personen ab dem vollendeten sechsten Lebensjahr müssen im öffentlichen Personen­verkehr, an Bahn- und Bussteigen, in Flughafengebäuden, in den Verkaufsräumen von Ladengeschäften und allgemein in Einkaufszentren, in den Arztpraxen und allen in § 3 CoronaVO weiter aufgeführten Einrichtungen eine nicht-medizinische Alltagsmaske o­der eine vergleichbare Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Beim praktischen Fahr- (Boots- und Flug-) unterricht sowie bei praktischen Prüfungen gilt nun ebenfalls eine Masken­pflicht. 
Wer aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen kann, muss dies nun in der Regel durch ärztliche Bescheinigung nachweisen.
Im öffentlichen Raum muss ein Mindestabstand zu anderen Personen von 1,5 Metern eingehalten werden, sofern nicht die Einhaltung des Mindestabstands im Einzelfall un­zumutbar, dessen Unterschreitung aus besonderen Gründen erforderlich oder durch Schutzmaßnahmen ein ausreichender Infektionsschutz gewährleistet ist. Auch darüber hinaus wird der vorgenannte Abstand weiter dringend empfohlen.
Das eigene Infektionsrisiko kann generell weiter durch häufiges Händewaschen verrin­gert werden. Zudem sollte man zum Schutz anderer nicht in die Hände, sondern in die Armbeugen niesen und gebrauchte Einmaltaschentücher schnell entsorgen. 
Im Falle von grippeähnlichen Symptomen (Fieber, Atemwegsprobleme) bzw. einem begründeten Verdachtsfall kontaktieren Sie Ihren Hausarzt per Telefon. Meiden Sie unbedingt den Kontakt zu anderen Personen, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren. Gehen Sie nicht selbständig in die Zentrale Notaufnahme der Kliniken, sondern wen­den Sie sich zunächst telefonisch an Ihren Hausarzt oder an das Bürgertelefon des Landratsamtes. Vermeiden Sie generell Menschenansammlungen.
Für Einrichtungen für Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf oder mit Behinderungen nach dem Wohn-, Teilhabe- und Pflegegesetz (WTPG) z.B. Seniorenheime wird angeordnet, dass sie Personen nach einem Krankenhausaufenthalt nur dann (wieder) aufnehmen dürfen, wenn ein negatives Testergebnis auf den SARS-CoV-2-Virus vorliegt, das nicht älter als 48 Stunden sein darf. Als Testergebnis in diesem Sinne wird auch ein PoC-Antigen-Test anerkannt.

Einreise:
Die neue Quarantäneverordnung für Einreisen (Corona VO EQ), die Bundesverordnung, für Einreisen aus ausländischen Risikogebieten regelt u.a. folgendes:
Unverändert haben Einreisende sich grundsätzlich für 10 Tage in Quarantäne zu begeben. Personen, die auf dem Land-, See-, oder Luftweg aus dem Ausland in das Land Baden-Württemberg einreisen, und sich zu ei­nem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor Einreise in einem Gebiet aufgehalten haben, das in diesem Zeitraum Risikoge­biet im Sinne der Corona VO EQT war oder noch ist, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in ihre Haupt- oder Nebenwohnung oder in eine andere, eine Absonderung ermög­lichende Unterkunft zu begeben. Sie müssen sich für einen Zeitraum von zehn Tagen nach iIhrer Einreise ständig dort absondern. Die Möglichkeit der sogenannten Freitestung nach 5 Tagen ist hier möglich, d.h. mit einem negativen PCR Corona Test endet die Quarantäne.
Für 10 Tage ohne die Möglichkeit der Freitestung sind Einreisende in Quarantäne, die aus einem Hochinzidenzgebiet einreisen.
Für Personen, die aus einem Virusmutationsgebiet einreisen gilt eine Quarantänedauer bei der Einreise von 14 Tagen ohne Freitestung.
Falls Personen einreisen, die eine Covid-Infektion in den letzten drei Monaten hatten, müssen diese auch nicht in Quarantäne, falls sie dies durch einen PCR-Test bestätigen.
Die er­fassten Personen sind verpflichtet, unverzüglich nach der Einreise die für sie zuständige Behörde, das Ordnungsamt in der Gemeinde, zu kontaktieren und auf das Vorliegen einer Einreise hinzuweisen. Die Verpflichtung ist durch eine digitale Einreiseanmeldung unter https://www.einreiseanmeldung.de zu erfüllen. Darauf wird nochmal hingewiesen, da die Meldung über das Portal sich wohl noch nicht so herumgesprochen hat.
Ferner gilt nun, dass entweder 48 Stunden vor der Einreise bzw. direkt nach der Einreise eine Testung durchzuführen ist (Zwei-Test-Strategie) und die Beendigung der Absonderung frühestens ab dem fünften Tag nach der Einreise möglich ist, wenn eine Person über ein negatives Testergebnis in Bezug auf eine Infektion mit Coronavirus auf Papier oder in einem elektronischen Dokument in deutscher, englischer oder französischer Sprache verfügt, und sie dieses innerhalb von zehn Tage nach der Einreise der zuständigen Behörde auf Verlangen unverzüglich vorlegt.
Anders bei Personen, die sich in den letzten zehn Tagen vor Einreise im Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland oder der Republik Südafrika aufgehalten haben: Sie sind nach bundesrechtlichen Regelungen bei Einreise ohne Ausnahme der Quarantäne zur Vorlage eines negativen Testergebnisses verpflichtet.
Weiterhin sind einige Ausnahmen von der Absonderung vorgesehen, die Sie bitte der Homepage: https://www.baden-wuerttem­berg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/verordnung-fuer-ein-und-rueckreisende/ entnehmen. Für notwendige Reisen und Pendler sind detaillierte Ausnahmen, ge­rade hinsichtlich der Grenzregionen sowie bei einem Aufenthalt von weniger als 24 Stunden, vorgesehen. Die Ausnahme gilt nicht, wenn die Reise in das Risikogebiet überwiegend dem touristischen Interesse gilt, z.B. Skifahren, Einkaufen etc.
 
Absonderung:
Auch die Coronaverordnung Absonderung . In der ist geregelt, wann eine Absonderung erfolgt und wann jemand sich jemand selbst abzusondern hat.
Die Absonderungszeit beträgt für den Betroffenen 10 Tage.
Die Quarantänedauer für Kontaktpersonen der Kategorie 1 wird von zehn auf 14 Tage verlängert. Das gilt ebenso für Haushaltsangehörige der infizierten Person und von Kontaktpersonen von Infizierten mit einer Virusmutation.
Schüler können sich erst ab dem fünften Tag freitesten lassen, sobald feststeht, dass bei der positiv getesteten Person keine neuartige Virusvariante festgestellt wurde.
Einzelheiten hierzu finden Sie unter: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/uebersicht-corona-verordnungen/coronavo-absonderung/

Grundlegende Informationen, FAQs und Tipps finden Sie auf den Seiten des Robert-Koch-Instituts unter www.rki.de
Reiseinformationen und Reisehinweise gibt es beim Auswärtigen Amt un­ter https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit
Umfangreiche Informationen und die überwiegende Zahl der Verordnungen finden sich auch auf der Internetseite des Ministeriums für Soziales und Integrati­on: https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/startseite/
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bietet ebenfalls Informatio­nen: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html
Informationen zur Situation in der Region hält auch das Landratsamt Neckar-Oden­wald-Kreis auf seiner Webseite bereit: https://www.neckar-odenwald-kreis.de. Für Fragen stehen geschulte Mitarbeiter am Bürgertelefon von Montag bis Freitag zwischen 8.00 und 16.00 Uhr und an Samstagen von 11.00 – 15.00 Uhr unter der Telefonnummer: 06261/84 3333 und der Telefonnummer: 06281/5212-3333 zur Verfügung.
 

Weitere Informationen

Kontakt

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Muckentaler Straße 9
74838 Limbach
Fon: 06287 9200-0
Fax: 06287 9200-28
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